Der iGrill mini wurde uns von Weber Stephens Austria kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir sind daher dementsprechend verpflichtet diesen Beitrag als WERBUNG zu kennzeichnen. Unsere Meinung, sowie das Testergebnis wird aber durch diesen Umstand in keinster Weise beeinflusst.

Wir haben uns heuer fest vorgenommen auch im Winter zu grillen. Es hat schon einen eigenen Charme, wenn man bei Schnee und Kälte, warm eingepackt vor dem Griller steht und sich von der abstrahlenden Wärme noch zusätzlich aufwärmen lässt – stelle ich mir zumindest einmal so vor. Wie es dann wirklich ist, wird sich zeigen. Jedenfalls haben wir schon seit einiger Zeit den Weber iGrill getestet und werden diesen auch im Winter einsetzen.

iGrill ist smart

Der Weber iGrill ist ein Bluetooth Grillthermometer mit einer praktischen App. Es gibt ihn in mehreren Varianten die sich unter anderem von der Anzahl der anschließbaren Thermometer unterscheiden, bzw. auch ob es eine Digitalanzeige gibt oder nicht.
Wir haben von Weber den iGrill mini kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Es handelt sich hierbei um das kleinste Modell der iGrill Serie. Sowohl von der Anzahl der Sensoren (maximal 1 Sensor kann angesteckt werden), als auch von den Ausmaßen, denn er ist wirklich klein. Muss aber auch nicht größer sein. Der Thermometer selbst hat nur einen Knopf, der sowohl für das pairing, als auch für die Aktivierung der Messung verwendet werden kann. Rundherum findet sich eine farblich leuchtender Ring, der je nach Farbe die Temperatur des Grillguts anzeigt. Der beigelegte Thermometer wird an die Buchse angeschlossen. Sowohl der iGrill selbst, als auch die Halterung für den Sensor sind magnetisch und können so äußerst praktisch auf unserem Weber Spirit angebracht werden. Überraschenderweise hält der Magnet wirklich sehr gut.

So funktioniert der iGrill

Das pairing mit der App ist schnell erledigt und es kann dann schon innerhalb weniger Sekunden losgegrillt werden. Dabei wird der Sensor mit dem iGrill verbunden und in das Grillgut gesteckt. Das metallummantelte Kabel kann bequem aus dem Griller herausgefüht werden, ohne das es knickt.


Nach dem Starten der App kann entweder nur die Temperatur angezeigt und ein Timer eingestellt werden, oder man wählt explizit aus, was gerade gegrillt wird. Je nachdem welche Garstufe das Fleisch haben soll, wird auf der ansprechenden App eine Auswahl getroffen und es wird zugleich die maximale Kerntemperatur angezeigt. Nach eine kurzen Klick auf Starten, beginnt die Temperaturmessung.

Übersichtliches Design der iGrill App

In regelmäßigen Abständen informiert nun die App über den Zustand des Grillgut und erspart sich so einhäufiges nachsehen. Man hat somit mehr Zeit für die Gäste und der Deckel des Grillers bleibt auch äfter geschlossen, sodass auch in dieser Hinsicht ein optimales Grillergebnis erreicht werden kann.
Wir haben so schon einiges optimal gegrillt. Selbst Braten, vor denen ich mich bisher immer etwas gedrückt habe, gelingen wie von selbst, da man jetzt sicher weiß, wann das Fleisch die gewünschte Temperatur erreicht hat und das auch, wenn man zB gerade auf der Terrasse sitzt und sich unterhält. Die Anbindung an die AppleWatch ist auch durchaus praktisch.
Sollte man jedoch ein etwas anspruchsvollerer Grillfreund sein, empfehlen sich die größeren Versionen wie iGrill 2 und den neuen iGrill 3, der auch die neue Lichtsteuerung des Genesis II LX übernehmen kann, da hier bis zu 4 Temperaturfühler angeschlossen werden können.
Einen Nachteil gibt es und das ist die Bluetoothverbindung. Diese ist entfernungsmäßig doch etwas begrenzt. Da unser Griller etwas weiter von der Küche entfernt steht, gab es hier immer wieder Verbindungsabbrüche. Aber bis zu einer Entfernung von 15 Metern, auch durch Räume, ist die Kommunikation kein Problem. Die 45m mit Sichtverbindung haben wir aber nicht erreichen können. WLAN wäre natürlich eine Alternative, aber hier wäre die Batterie vermutlich sehr schnell leer und würde die angegebenen 150 Stunden definitiv nicht erreichen.

Jedenfalls ist der iGrill zu empfehlen, da damit die Angst vor neuen Grillherausforderungen genommen wird und selbst ungeübten Grillern ein Braten gelingt. Ich spreche da aus Erfahrung 😉

Der erste Braten am Griller mit Hilfe vom iGrill

Mit der Smartphoneanbindung ist der iGrill noch dazu ein tolles Gadget und vielleicht auch schon eine gute Weihnachtsgeschenkidee.

Kaufen könnt Ihr den iGrill zB auf Amazon*:

*Amazon Affiliate Link: Durch Klick auf diese Links und anschließender Bestellung erhalten wir eine kleine Provision. Das Produkt wird dadurch aber nicht teurer.