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Brio hat uns das Smart Tech Set kostenlos zur Verfügung gestellt, um Euch in diesem Testbericht darüber berichten zu können. Wir sind daher verpflichtet diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Dieser Testbericht spiegelt aber trotzdem unsere persönliche Meinung wider und ist demnach auch objektiv um Euch den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln.

Brio gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Auch wenn es in meiner Kindheit noch überwiegend aus Holz bestanden hat und sich im wesentlichen auf die Schienen und die Züge beschränkt hat, war es immer schon faszinierend. Es kam ohne viel Technik und Schnick Schnack aus und hat trotzdem zu vielen spielerischen Ideen animiert. Langweilig wurde uns nie.
Wie eine jede Entwicklung ändert sich auch Spielzeug und passt sich an die aktuellen Marktgewohnheiten an. In der heutigen Zeit ist es von Vorteil, wenn Spielzeug interaktiv ist und die Kinder somit, warum auch immer, besser anspricht.

Brio hat hier in den vergangenen Jahren einen spagat geschafft. Einerseits wurde das Konzept der Holzeisenbahn und der schier grenzenlosen Phantasie zum Bau von mitunter sehr umfassenden
Zugstrecken beibehalten, aber andererseits auch behutsam an die neuen Bedürfnisse angepasst. Ich habe es, glaube ich, schon in einem älteren Artikel erwähnt, aber die doch steigende Anzahl
der Kunststoffteile ist jetzt nicht gerade mein Ding, aber auch hier führt aus diversen, auch konstruktionsbedingten, Überlegungen kein Weg vorbei.

Der neueste Clou von Brio ist Smart Tech. Wir durften das smarte Zugsystem testen und können schon mal vorwegnehmen, dass das Brio Spielgefühl dadurch überhaupt nicht getrübt wird. Vielmehr ist es eine doch konsequente Weiterentwicklung.

Mit Smart Tech kann das Verhalten der Smart Tech Lok beeinflusst werden. Je nachdem welcher Sensor pasiert wird, löst dies eine Aktion aus. Es gibt hier bereits sehr umfahgreiche Sensoren, die hauptsächlich in kleinen Tunneln eingebaut sind.
Während der rote Tunnel, den Zug unter Bremsgeräuschen stoppen lässt, wechselt er bei Durchfahrt durch den grünen Tunnel die Richtung, oder tutet beim schwarzen Tunnel. ebenso können mit den beiden neuen Tunneln (Hase und Schildkröte) auch die Geschwindigkeit beeinflusst werden.


Weiters gibt es noch eine Haltestelle, bei der der zug nur dann stoppt, wenn auch das Signal auf rot steht. Ein witziges Detail: wenn der Zug steht ertönt noch eine typische
Bahnhofsansage. Schaltet man das Signal auf grün geht es auch schon weiter.
Alleine mit den Tunnels kann man spielend die Zeit verbringen. Sie werden bei uns permanent umgestellt und dadruch auch der Verkehr geregelt, damit die Züge nicht aneinanderstroßen.

Das ist aber noch nicht alles. Es gibt noch eine Smart Tech Waschanlage. Der Zug fährt darin vor und zurück, dreht die Rollen und das alles wird noch mit Waschgeräuschen untermauert.
Ganz neu ist die Smart Tech Eisenbahn-Werkstatt. Führt der Zug durch das dazugehörige Tunnel, klingt die Lok plötzlich so, als ob sie einen Motorschaden hätte. In der nachfolgenden Werkstatt stoppt sie genau über der Montagegrube und nach einiger Zeit mit “repariertem” Motor und den bekannten Geräuschen wieder weiter.

Smart Tech lässt sich problemlos in eine bestehende Brio Anlage integrieren. Interaktiv nutzen kann man aber die Tunnel und sonstigen Samrt Tech Teile nur dann, wenn dies auch von der Lok unterstützt wird. Wirklich interessant wird es dann, wenn mehrere smarte Lokomotiven unterwegs sind. Dann kommt mit unter zwar etwas Stress auf, aber die Kindern sind dann voll in Ihrem Element. Da werden Tunnel verschoben, Signale auf grün, rot und dann wieder auf grün geschalten.Der Spaß ist groß.

Fazit

Smart Tech erweitert die Spielmöglichkeiten der guten alten Brio Eisenbahn und wertet diese nochmals weiter auf.