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Ein Haus mit Intelligenz auszustatten muss weder teuer noch kompliziert sein – Loxone Smart Home zeigt wie es geht und wir geben einen kurzen Überblick.

Vorab: Loxone ist weder ein asiatisches Unternehmen, noch irgendein Billigprodukt. Loxone ist ein junges, innovatives, österreichisches Unternehmen mit Sitz im idyllischen Kollerschlag.

Meine Begeisterung zu Loxone fing vor einiges Jahren an, als ich zufällig einen Artikel gelesen habe über eine österreichische Smart Home Steuerung, die nicht wie viele andere Systeme auf EIB setzen und auch nicht teuer ist. Kurzerhand wurde ein Einsteigerset gekauft um primär die Möglichkeit im Automatisationsbereich zu testen. Der Seriennummer  meines Miniserver zufolge dürfte ich einer der ersten 30 Käufer gewesen sein – somit ein Unterstützer der ersten Stunde. Um aber wieder zum wesentlichen Punkt zu kommen. Loxone steuert seit dem unser Haus.

Der Miniserver – das Herzstück der Loxone Home automation

Um ein normales Haus zu einem smarten Haus zu machen, braucht es eine zentrale Steuerung. Diese Rolle übernimmt der Loxone Miniserver. Er ist das Herzstück und steuert sämtliche Aktionen. Er übernimmt die Netzwerkanbindung (zur Ansteuerung des Miniservers, aber auch als Kommunikationsschnittstelle zu anderen Netzwerkgeräten wie zB Fronius Wechselrichter), die Steuerlogik und die Auswertung. der kabelgebundene Miniserver bietet selbst digitale und analoge Ein- und Ausgänge, die mit zahlreichen Erweiterungen ergänzt werden können. So kann der Loxone Dimmer, die Loxone Extension und das Loxone Relais die Zahl der Ein- und Ausgänge erweitern. Mittels weiteren Erweiterungen kann man mit DMX, Enocean, 1-Wire, Modus, RS-232 und RS-485 kommunizieren. Die Anbindung der Extensions untereinander erfolgt mittels dem 2-Draht LoxBus. Dem nicht genug, kann der Miniserver auch KNX Autoren steuern und KNX Sensoren auswerten.

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Loxone Miniserver und Extensions im Schaltschrank

Um Loxone optimal nutzen zu können, sollte die Verkabelung der zu steuernden Verbraucher sternförmig erfolgen. Der Clou ist jedoch, das
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teuren speziellen Schalter verwendet werden müssen, sondern handelsübliche Schalter und Taster an das System angeschlossen werden können, deren Versorgung über die vom Miniserver und der Extensions zur Verfügung gestellten 24V erfolgt. Dadurch erspart man sich spezielle teure Schalter, wie es in KNX Systemen oft der Fall ist. Selbst für Sanierer ist Loxone geeignet, da mittels Loxone Air Verbraucher ganz einfach mit Schaltsteckdosen (inklusive Stromzähler und Temperaturfühler), oder Unterputz Aktoren drahtlos angesteuert werden können. Daneben gibt es noch zahlreicher Sensoren, wie Rauchmelder, Temperaturfühler, Bewegungsmelder, usw.

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Loxone Air Schalfaktor

Neben der manuellen Steuerung mittels handelsüblicher Taster, liefert Loxone eine kostenlose und äußerst umfangreiche Konfigurationssoftware, mit der die Intelligenz in den Miniserver kommt. So lässt sich zB eine automatische Jalousie realisieren, die je nach Uhrzeit und Sonnenstand abdunkelt, eine intelligente Lichtsteuerung mit zahlreichen Lichtszenen, eine Heizungsregelung, die je nach Sonnenstand, Innen- und Außentemperatur, bzw. Uhrzeit und Anwesenheit die gewünschte Temperatur regelt und als eines von vielen weiteren Features eine Saunasteuerung, mit der bereits von unterwegs die Sauna vorgeheizt werden kann. Das alles ganz einfach – mittels Drag and Drop.

“Dumb HoMe + Loxone Miniserver = Smart Home”

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Lichtsteuerung mittels App

Wenn erstmal alles konfiguriert ist, kann zB das Licht ganz konventionelle mit den Schaltern gesteuert werden, oder mittels Handy-App, oder ganz im Sinne eines Smart Homes automatisiert – auf Wunsch auch abhängig von zahlreichen Faktoren wie zB das aktuelle Wetter.

Die zahlreichen Funktionen und Produkte von Loxone aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen, aber nur soviel sei gesagt, man findet von der eigens entwickelten und mit dem Miniserver zu steuernden Videogegensprechanlage, über LES Stripes samt Ansteuerungsmodulen, bis hin zu den Loxone Mutliroom Audiolösungen alles was ein Dumb Home zu einem Smart Home macht. Dass das alles im Gegensatz zu vergleichbaren Systemen auch nicht teuer sein muss, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Das Home Automation weder teuer noch kompliziert sein muss, zeigt Loxone. Dies, verbunden mit zahlreichen Eigenentwicklungen macht den Loxone Miniserver und die zahlreichen Erweiterungen zu außergewöhnlichen  Produkten made in Austria.

Nähere Details und Preise findet man auf der umfassenden und Informationen Webseite von Loxone –> Loxone Webseite