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Als ich das erste Mal von Lobsters gelesen habe, dachte ich zuerst an einen guten Maine Hummer. Als ich dann aber etwas weiter recherchiert habe las ich etwas von Tonic Water, Bitter Lemon, Ginger Ale, Lemon Mint und einem neuen Geschmackserlebnis. Noch dazu ist Lobsters (leitet sich vom Namen des Gründers Christoph Humer ab) ein österreichisches, genauer gesagt ein Salzburger Startup. Das alleine war für uns Grund genug bei Lobsters anzufragen und prompt bekamen wir die Bittergetränke zum Kosten zugeschickt – genau das richtige zur Sommerzeit. Nun aber im Detail.
Wie schon zuvor erwähnt, wurden die vier Bittergetränke in Salzburg mit besonderer Akribie entwickelt und zeichnen sich vor allem dadurch aus, das weder künstliche Farbstoffe, noch künstliche Aromastoffe beinhaltet sind. Das heißt 100% Natur – und das schmeckt man auch. Für ale Veganer, Lacto-Vegetarier und Ovo-Lacto-Vegetarier sei gesagt, dass sie die Lobsters unbeschwert genießen können.

IMG_2241Während drei der vier Geschmacksrichtungen, nämlich Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale von anderen Marken grundsätzlich bekannt sind, ist Lemon Mint eine Eigenentwicklung vom Grunde auf. Diesen Geschmack habe ich bisher noch nicht kennen gelernt. Wie es der Name schon sagt schmeckt es nach Zitrone und Minze. Das klingt jetzt zwar sehr banal, aber man schmeckt die beiden Hauptgeschmacksträger tatsächlich im Detail heraus und, so kurios es klingen mag, es schmeckt nach Natur. So als würde man von einer Zitrone abbeißen und danach auf einem Minzeblatt herumkauen. Umspielt wird das ganze von einer erfrischenden bitteren Note und nicht allzu aufdringenden, gut dosierten Kohlensäuremenge. Wir waren vom Geschmack von Lemon Mint so begeistert, dass wir gar nicht dazu gekommen sind Mixgetränke damit auszuprobieren.

Ganz anders war es da beim Gin Tonic – hier haben wir gemischt. Der Clou bei Gin Tonic von Lobsters ist die Beimischung von Apfelsaft, der im Abgang am Gaumen kurz auffrischt, dann aber vom Chinin und dem damit einhergehenden bitteren, dem Tonic Water typischen Geschmack abgelöst wird. In Verbindung mit Gin zieht das Lobsters Gin Tonic aber alle Register. Herrlich erfrischend!

Für jene, denen Tonic Water doch etwas zu bitter ist, sollten Bitter Lemon probieren. Eine angenehme Kombination von Limette und Zitrone mit einer milden Bitternote. Somit ist es auch pur sehr gut zu genießen. Ein Blick in das “lobsters book of cool stuff” hat uns dazu ermuntert einen Shirley Temple auszuprobieren:

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0,1 l LOBSTERS Bitter Lemon
0,1 l LOBSTERS Ginger Ale
Dash Grenadine
Zitronen- und Ingwerscheibe

Das Ergebnis war für einen heißen Sommertag angenehm erfrischend und hat relativ schnell dazu geführt, dass unsere Lobsters Vorräte zur Neige gingen.

Zu guter letzt haben wir das Ginger Ale getestet, dass im übrigen auch den Kindern sehr gut geschmeckt hat. Neben Apfelsaft und Zitronensaft finden Ingwer und Gingko ebenfalls ihren Weg in die Flasche. Im Vergleich zu anderen Ginger Ale Varianten im Handel war jener von Lobsters deutlich erfrischender und nicht so süß, was daran liegt, dass kein Zucker darin ist, da dieser durch Zuckerersatz ersetzt wird. Das führt auch dazu, dass 100 ml lediglich 19 kcal haben. Während Ginger Ale von anderen Marken relativ schnell nach Almdudler schmeckt (ist jetzt nichts negatives – ich bin großer Almdudlerfan), ist jener von Lobsters aber deutlich erfrischender, was ich eben auf die geringer Süße zurückführe. Selbst als Mixgetränke in der Form vom Shirley Temple ist Ginger Ale wirklich hervorragend.

Jede Menge Lobeshymnen auf Lobsters – aber wir waren tatsächlich begeistert und können nur jedem Leser empfehlen – einfach selbst probieren. Erhältlich sind die Lobsters in allen Interspar Filialen und in ausgewählten Gastronomiebetrieben. Der Einzelbezugspreis beträgt € 1,69 pro Flasche.

Nähere Informationen gibt es direkt bei Lobsters.

[Die Testprodukte wurden uns von Lobsters unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Die Meinung im Bericht wurde dadurch in keinster Weise beeinflusst.]

Credits: Headerfoto von www.lobsters.at