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Der Frühling hat uns wieder und damit auch die Gartenarbeit. Denn wenn es warm wird, wollen auch der Rasen geschnitten und die Büsche gestutzt werden.
Damit das alles ein bisschen leichter und schneller geht, haben wir auch die entsprechenden Gartengeräte von Ryobi aus dem Winterschlaf geholt, beziehungsweise aus den Kartons.
Im Folgenden stellen wir Euch unsere neuen Ryobi Geräte vor und geben auch ein paar Hinweise und Tipps für die Gartenarbeit im Frühjahr.

Warum Ryobi One+ ?

Ich verwende Ryobi Geräte schon seit einigen Jahren und bin ein großer Fan vom 18 Volt One+ System. Denn es gibt nichts mühsameres, als wenn man verschiedene
Akkusysteme von unterschiedlichen Herstellern hat. Irgendein Akku ist immer leer und die anderes passen nicht. Darüber hinaus hat man zig verschiedene Ladegeräte
die nur unnötig Platz einnehmen. So habe ich jetzt nur ein System, nämlich das One+. Ich habe nur einen Ladegerättyp und ein Akku ist immer aufgeladen. Sei es für die Bohrmaschine, den Bohrhammer, oder die Gartengeräte wie Trimmer, Heckenschere und auch Rasenmäher. Insgesamt gibt es mittlerweile mehr als 100 Werkzeuge für Haus und Garten. Das schafft so schnell kein anderes Akkusystem.

Davon abgesehen, gibt es die Akkus mit 6 verschiedenen Kapazitäten (von 1.3 Ah bi 5.0 Ah). Für jede Anwendung somit des Richtige. Und wenn man dann schon mehrere Akkus hat, kann man die Geräte auch ohne Akku kaufen und die bereits vorhandenen verwenden. Das spart Geld.

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Der Rasenmäher

Wir haben den Ryobi Akkumäher RLM18X41 (im Folgenden werde ich ihn einfach RLM 18 nennen) getestet. Er kann mit den One+ Akkus betrieben werden, benötigt aber zwei von den zumindest 4.0 Ah großen um letztlich eine Leistung von 36 Volt zu erreichen.

Damit lassen sich dann auch gut mehr als 300 Quadratmeter Rasen schneiden.
Der RLM18 kam mit zwei 4 Ah großen Akkus, einem Ladegerät und einer Stecksicherung, die ähnlich eines Schlüssels ist. Zieht man die rote Sicherung ab, kann der Rasenmäher nicht in Betrieb genommen werden. Vor allem als Kinderschutz ist das optimal. Die Akkus können in 2 Stunden aufgeladen werden, wobei sich hier aber ein zweites Ladegerät empfiehlt.
Nach dem Auspacken habe ich festgestellt, dass ich nichts mehr zusammenschrauben oder montieren muss. Der Führungsbügel des RLM18 muss nur auseinander geklappt werden,
um ihn verwenden zu können. Bei diesem erstmaligen auseinanderklappen fällt auf wie stabil und hochwertig der Akkumäher konstruiert und gebaut wurde. Die Stifte
rasten satt ein und haben nahezu kein Spiel. Alles fühlt sich wertig an. Nichts klappert oder wackelt.

Das Design des RLM 18 ist meines Erachtens das derzeit schönste am Markt. Das gilt aber generell für alle Ryobi Geräte. Sie wirken hochwertig, professionell und stabil.
Und das müssen Sie letztlich auch sein, denn ich will ja nicht nur irgendwo ein Schräubchen in eine Rigipswand schrauben, oder einen kleinen Ast abschneiden.
Ich stelle an die Geräte sehr hohe Ansprüche. Da muss auch schon mal eine 260er Schraube in einen 20cm Balken geschraubt, oder wiederspenstige Gebüsche geschnitten werden 🙂
Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden habe ich den Akkumäher RLM18 eingehend untersucht.
Äußerst praktisch, weil sehr leichtgängig ist die zentrale Mähhöhenverstellung. Der Griff ist aus Metall und verstellt die Höhe ohne zu ruckeln oder zu verhaken.

Der Rasenkamm auf der Seite erlaubt ein sehr kantennahes Schneiden, wobei wir ohne trimmen letztlich nicht ausgekommen sind. Aber auch dafür haben wir ein passendes Ryobi Gerät.

Die Schneidebreite von 40cm ist durchaus Standard. Trotzdem kommt der kompakte RLM18 in so ziemlich jede Ecke unseres Gartens. Das Gewicht von 20kg merkt man nicht beim Fahren, dafür aber umso mehr, wenn man den Akkumäher doch mal wo hintragen möchte, wo er nicht alleine hinrollen kann.
Der Griff ist höhenverstellbar und liegt gut in der Hand.

Die Bedienung ist ebenfalls keine Rocket Science – Startknopf drücken und Hebel ziehen. Schon surrt der Mäher los. Lässt man die Hebel los, stoppen die Messer ziemlich abrupt.
Die Lautstärke im Betrieb von 90 dB klingt zwar auf den ersten Blick viel, ist aber im Vergleich zu anderen Mähern deutlich geringer.
Was uns erst etwas später aufgefallen ist, ist die durchdachte Konstruktion des Grasfangkorbes. Mit seinen 50 L passt einerseits viel hinein, aber andererseits merkt man ihm dies nicht an. Durch die schräg nach oben ragende Anordnung, konnte ich problemlos bis zur Terrassenkante zurückfahren, ohne dass der Grasfangkorb hier angestoßen wäre.
Da hat sich jemand bei der Konstruktion wirklich etwas dabei gedacht.

Wie schneidet der Ryobi RLM18 nun und was muss ich beachten?

Der Akkumäher von Ryobi schneidet gut und schnell. Der Grasschnitt wird verlässlich in den Grasfangkorb geschleudert. Selbst wenn das Gras etwas feucht ist, ist das kein Problem – egal ob man mit dem Mäher nach vor, oder nach hinten fährt. Man muss lediglich die Akkus einlegen, die Schnitthöhe einstellen und es kann schon loslegen.

Der erste Rasenschnitt im Frühjahr soll zeitlich gesehen so erfolgen, dass es in der Nacht keine Minusgrade mehr hat. Mitunter kann man auch schon beobachten,
dass das Gras schon leicht zu wachsen beginnt. Dann sollte man loslegen. Die Schnitthöhe soll so zwischen 4 und 6 cm liegen. Den Rasen kürzer zu schneiden macht nicht viel Sinn,
da dadurch nur das Gras beschädigt werden kann. Wir haben den ersten Schnitt auf der mittleren Höhenstufe (3) gemacht. Die 2er Stufe wäre aber auch durchaus möglich gewesen.
Wichtig ist, dass das Messer scharf ist und der Boden nicht allzu feucht. Das würde zwar dem Rasen nicht schaden, aber es kann dann sehr schnell sehr viel Rasenschnitt
an den Reifen hängen bleiben.

Die Heckenschere RHT1851HR25F

Ein bisschen habe ich mich schon wie Obi-Wan Kenobi gefühlt, wenn man so die Heckenschere über die Hecken gleiten lässt. Die Ryobi RHT1851 liegt gut in der
Hand und ist auch ziemlich kraftvoll.


Zum Design braucht man eigentlich nichts weiter sagen. Mitunter die schönste Heckenschere, seit es Heckenscheren gibt. Generell zeigt Ryobi, dass Garten- oder Elektrogeräte durchaus auch ansprechend designt werden können. Gelb und schwarz strahlt schon eine gewisse Power aus. Die Form ist ergonomisch und leigt auch gut in der Hand.

Mit knapp etwas über 3kg inkl. Akku ist die RHT1851 auch relativ leicht, sodass auch Arbeiten mit ausgestreckter Hand relativ problemlos möglich sind.
Bevor man die selbige verrenken muss, dreht man den Griff und schon kann man noch einfacher horizontal, oder vertikal schneiden. Lediglich das Drehen des Griffes
ist nicht optimal gelöst. Dazu muss der Arretierknopf gedrückt und der Griff zugleich gedreht werden. Da kann es dann schon mal passieren, dass man am Einschaltknopf ankommt.
Da man aber das Gerät in dem Fall meist mit der anderen Hand am HAndgriff haltet, kann sich dann schon mal die Schere einschalten. Einfacher ist es dann, wenn
man die Heckenschere auf den Boden legt und dann den Griff dreht. Da kann auch nichts passieren.
Apropos passieren. Die Sicherheit ist ein wichtiger Punkt. So kann die Heckenschere erst dann in Betriebn genommen werden, wenn der Sicherungshebel gezogen wird.
Das ist mittlerweile aber auch schon Standard. Lässt man den Einschaltknopf, oder den Sicherheitshabel los, stoppt die Säge sogleich. Auch gibt es ein ausgeklügeltes
System, wenn sich mal ein Ast verklemmt. Das Schnittgut wird automatisch gelöst. Hat auch tatsächlich funktioniert.
Die Sägeblattlänge von 50cm ist für normalgewachsene Hecken ausreichend und die zur Verfügung stehende Kraft schafft auch mehr als die angegebenen 22mm Durchmesser.
Selbst bei rund 3cm dicken Ästen sägte sich die Heckenschere tapfer weiter. Der mitgelieferte Akku (2.5 Ah) reichte locker für unsere knapp 30 Meter lange Hecke.
Erwähnenswert ist noch der HedgeSweep Aufsatz. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich zu Beginn gar nicht wusste, was ich damit machte, aber der Nutzen zeigte sich dann nachden ersten Metern von selbst. Es ist ein sogenannter Schnittgutkehrer, der die abgeschnittenen Äste und Blätter mit der Heckenschere vor sich her schiebt. Somit erspart man sich das lästige abklauben des Schnittguts auf den Hecken – sehr praktisch.

Fazit

Gartengeräte mit Akku sind generell eine gute Sache. Kein lästiges Kabel, das man abschneiden kann, oder sich irgendwo in einem Ast, oder herumliegenden Spielzeug verfängt.
Totale Unabhängigkeit, bis der Akku leer ist. Das Ryobi One+ System hat darüber den Vorteil, dass es nicht nur für die GArtengeräte passend ist, sondern auch für die Heimwerker Elektrogeräte verwendet werden kann. Wirklich genial ist der Umstand, dass sehr viele Geräte der One+ Serie auch ohne Akku gekauft werden können. So spart man auch noch Geld. Und sind wir uns ehrlich, wer braucht wirklich für jedes Gerät einen eigenen Akku. Ich habe noch nie während dem Rasenmähen ein Loch gebohrt.
Ryobi erhält nicht umsonst immer wieder Bestnoten in Testberichte und zeigt, das durchdachtes Design, robuste Bauweise und kraftvolle LEistung nicht immer am oberen Ende der Preislatte liegen muss.
Wir können sowohl den Rasenmäher RLM18X41, als auch die Heckenschere RHT1851HR25F uneingeschränkt empfehlen.

 

Nähere Details findet Ihr unter www.ryobitools.eu

Der Akkurasenmäher und die Heckenschere wurde uns von Ryobi für Testzwecke kostenlos zur Verfügung gestellt, um Euch in diesem Testbericht darüber berichten zu können. Wir sind daher verpflichtet diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Dieser Testbericht spiegelt aber trotzdem unsere persönliche Meinung wider und ist demnach auch objektiv um Euch den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln.