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Wir essen gerne Nudeln. Meist dann wenn es schnell gehen muss. Bis jetzt haben wir aber immer auf die getrocknete Variante zurückgegriffen, da das selber machen doch recht aufwendig ist. Zutaten abwiegen, Teig kneten, ausrollen, schneiden, usw.
Dafür braucht man Zeit. Die selbst gemachten Nudeln schmecken zwar um ein vielfaches besser, aber alleine der Reinigungsaufwand danach lässt das wieder schnell vergessen. Aber wir haben den Philips Pastamaker für uns entdeckt und damit ist alles ganz anders.
Schnell, sauber und dann auch noch gut.
Aber der Reihe nach:

Der Pastamaker

Den Philips Pastamaker gibt es in verschiedenen Varianten. Angefangen von der kompakten Viva Collection, die 4 Standard Nudelvarianten herstellen kann, über die HR2353 die 300g Nudeln in 10 Minuten verarbeitet, bis hin zu der Variante mit eingebauter Waage.


Die Funktion ist gleich. Die Zutaten werden in den vorgesehenen Behälter geschüttet und den Rest erledigt schon die Maschine. Der Teig wird geknetet und nach einer vorgegebenen Zeit von der Schnecke durch den Nudelaufsatz gedrückt. Das passiert
mit einer Kraft von 725 kg. Genau dieser Nudelaufsatz entscheidet auch über die Form der Nudeln. Davon gibt es zahlreiche. Angefangen vom Klassiker Spaghetti, über Papardelle, Muschelnudeln, Tagliatelli, bis hin zu Lasagneblättern gibt es so ziemlich alles,
was man auch vom Italiener kennt.
Wie zuvor beschrieben gibt es auch Modelle mit eingebauter Waage. Das erleichter die Handhabung nochmals um einiges.
Der Philips Pastamaker ist solide gefertigt. Sowohl die Haptik, als auch die Stabilität ist hochwertig. Der Vorderteil, aus dem auch die Nudeln herausgedrückt werden, ist bei unserem Modell aus solidem Metall, zumal hier ja Kräfte von nahezu einer 3/4 Tonne einwirken.
Die Verschraubungen liegen gut in der Hand und die Teile passen prefekt zueinander. Alles in allem gewohnte Philips Qualität.

Der Zusammenbau

Wirklich zum Zusammenbauen gibt es beim Pastamaker ja nichts. Er kommt fix fertig mit allem was man braucht. Lediglich nach dem Reinigen und beim Wechseln der Nudelaufsätze muss man Hand anlegen. Aber auch das funktioniert schnell und problemlos.
einfach den vorderen Teil des Pastamaker abschrauben, den gewünschten Aufsatz einlegen und wieder zuschrauben. Das wars. Keine Hexerei.

Die Zubereitung

Ganz zu Beginn habe ich geschrieben, dass es bei uns Nudeln gibt, wenn es schnell gehen muss. Und genau das ist die Stärke vom Pastamaker. Nach der Entscheidung, welche Nudeln gemacht werden sollen, wird der passende Aufsatz eingelegt. Bei unserer Maschine waren von Haus aus 8 Aufsätze mitgeliefert, von denen man fünf in der bequemen integrierten Schublade aufbewahren kann.
Danach wird die Auswahl getroffen, ob man Nudeln mit Ei, oder mit Hartweizengrieß machen möchte. Je nach dem ändert sich die Zubereitungszeit. Dann wird schon die benötige Mehlmenge angezeigt, die mit Hilfe der integrierten Waage leicht abgemessen werden kann.


Der Pastamaker ermittelt dann die benötigte Flüssigkeitsmenge (je nach Auswahl mit, oder ohne Ei). Diese wird mit dem mitgelieferten Messbecher abgemessen und dazugegeben. Dann wird das in der Regel 3 Minuten lange Knetprogramm gestartet.


Danach ändert sich die Drehrichtigung und die Nudelmaschine schiebt den Teig durch die Löcher des Nudelaufsatzes. Die Nudeln kann man denn einfach in der gewünschten Länge abschneiden und idealerweise auf einem Backblech mit Backpapier auflegen.


Theoretisch können die Nudeln auch getrocknet werden, aber bisher haben wir sie immer frisch gegessen.
Das Herausdrücken dauert ca. noch mal 3 Minuten bei einer Nudelmenge von ca. 250g. das reicht für 2 Erwachsene und 2 Kinder in der Regel aus. Will, oder braucht man mehr, kann man danach einfach einen zweiten Durchgang starten.


Sind die Nudeln fertig, muss man Sie nur noch kurz ins heiße Wasser geben und nach wenigen Augenblicken sind die frischen Nudeln fertig. In Summe dauert das genauso lange, als würde man getrocknete Nudeln kochen.

Die Reinigung

Die Reinigung ist denkbar einfach. De zwei Schrauben der Vorderseite lösen, Deckel abnehmen, Behälter und Rührwerk entfernen und entweder mit heißem Wasser abspülen, oder im Geschirrspüler waschen. Danach die Teile zusammenstecken und -schrauben. Und in wenigen Minuten ist der Pastamaker auch schon wieder sauber.
Der Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Erzeugen von frischen Nudeln ist der, dass ich nur eine Maschine, nämlich die Nudelmaschine reinigen muss, und weder eine Waage, oder einen separaten Mixer.

Die Rezepte

Wir haben bisher nur die Rezepte im beigelieferten Rezeptuch ausprobiert. Es handelt sich hierbei um Standardrezepte, die aber jederzeit abgeändert werden können. So können Kräuter beigemengt werden, wie auch saisonale Zuaten wie zB Bärlauch, oder auch Lebensmittelfarben, oder natürliche Farbstoffe, wie Rote-Rübensaft.
Neben dem einfachen Einfärben der Nudeln können aber auch süße Nudeln gemacht werden. So kann es im Winter durchaus interessant sein, wenn zum Dessert Zimtnudeln serviert werden, oder Nudeln mi Lebkuchengeschmack. Der Fantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.
Neben Nudeln lassen sich aber auch andere Teigarten, wie zB Mürbteig erzeugen.
Generell kann man den Pastamaker auch als universelle Teigknetmascheine vewenden.

Das Fazit

Das Fazit fällt äußerst positiv aus. Mit dem Pastamaker können innerhalb kürzester Zeit gut schmeckende, frische Nudeln zubereitet werden. Die Anwendung ist ein Kinderspiel und die Nudelvarianten zahlreich. Auch die Reinigung danach ist zu vernachlässigen,
sodass gerade für Familien der Philips Pastamaker nicht nur als geeignet angesehen werden kann, sondern vielmehr in keinem Kinderhaushalt fehlen sollte.

Der Pastamaker wurde uns von Philips kostenlos zur Verfügung gestellt, um Euch in diesem Testbericht darüber berichten zu können. Wir sind daher verpflichtet diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Dieser Testbericht spiegelt aber trotzdem unsere persönliche Meinung wider und ist demnach auch objektiv um Euch den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln.